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Geschäftskultur Indien

Interkulturelle Kompetenz Indien
Der Schlüssel zu Ihrem Geschäftserfolg

Mit Prof. Dr. Simone Rappel

 

Als Expertin für die indische Geschäftskultur und eine reibungslose Zusammenarbeit mit Ihren indischen Geschäftspartnern und Kollegen möchte ich Sie kulturell kompetent machen für Indien und so dazu beitragen, dass Ihr Business langfristig auf Erfolgskurs kommt.

Sie erhalten wertvolle, sofort umsetzbare Strategien und Lösungen.
 Sie lernen, wirkungsvoll mit Indien zu kommunizieren, überzeugend zu präsentieren und gewinnend zu verhandeln.

So schaffen Sie mehr Verbindlichkeit, erzeugen ein gutes Miteinander, bewähren sich als Führungskraft und bringen Ihr Team dauerhaft auf Erfolgskurs.

„It’s all about people“

„It’s all about people“, sagen indische Top-Manager, wenn man sie nach ihrem Erfolgsrezept im Business fragt. Entscheidend ist also das feine Gespür für die Menschen und das wertschätzende Verständnis dafür, wie Sie ticken. Das ist erlernbar. Interkulturelle Kompetenz ist der Schlüssel dafür.

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Hier geht es zu Ihrem ganz persönlichen Erfolgsprogramm:

Akademie für Führungs- und Unternehmenskultur von Prof. Dr. Simone Rappel, München

Akademie-Angebot:

Interkulturelle Kompetenz Indien

5 gute Gründe

Sie profitieren von den Trainings & Seminaren:

  • minimieren Ihr Unternehmensrisiko durch den systematischen Aufbau und das gezielte Training von interkultureller Kompetenz für Indien.
  • reduzieren Ihre Kosten ganz erheblich, weil Sie kulturelle Fettnäpfchen von Anfang an vermeiden, indem Sie wissen, wie Inder so ticken.
  • lernen, in allen geschäftlichen Situationen wirkungsvoll in und mit Indien zu kommunizieren und beherrschen die Regeln der kultursensiblen Kommunikation auch dann, wenn es in Konfliktsituationen einmal schwierig wird.
  • erfahren, wie Sie mehr Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit erzeugen und Ihr deutsch-indisches Team hoch motiviert zu Spitzenleistungen führen.
  • erhalten wertvolle Tipps und Hilfen, wie Sie Ihren Geschäftserfolg langfristig in Indien sichern und Ihr Unternehmen auf Wachstumskurs steuern.

Übrigens: Wussten Sie schon?

ALLTAG IN INDIEN

Die Kommunikationsfalle schnappt zu, wenn die eigene kulturelle Prägung und Konditionierung ganz selbstverständlich auf Andere in der Annahme übertragen wird, alle müssten so denken, fühlen und handeln wie man selbst. Kultur ist jedoch ein Faktor, der Unterschiede schafft.

Ein Klassiker: Kommunikations-Störungen

Deutsche kommunizieren sehr direkt. Ihr Ja ist ein Ja und ihr Nein ein Nein. Auf 90% aller Kulturen wirkt dies nicht nur grob unhöflich, sondern beleidigend.

Hinter der deutschen Direktheit steckt die Überzeugung, dass der andere ein Recht auf die Wahrheit hat. Alles andere ist dieser Sichtweise nach unehrlich und ein Hinhaltemanöver, das nur Zeit verschwendet. Für andere Kulturen ist Wahrheit nicht unbedingt der höchste Wert. Sie priorisieren zum Beispiel Harmonie und Höflichkeit. Nach deutschem Empfinden ist das eher ein Reden „um den heißen Brei“ herum.

Jetzt sind Sie gefragt:
Typisch indisch oder so

Was meinen Sie, bedeutet es, wenn Ihnen Ihr indischer Kollege auf Ihre Frage, ob es angesichts der guten Auftragslage am nächsten Samstag möglich sei, eine extra Schicht zu schieben, folgende Antwort gibt: „Let me check. I`ll talk to my team and come back to you!“

Wenn Sie es für bare Münze nehmen, liegen Sie komplett daneben. Ihr indischer Kollege hat Ihnen durch seine Umschreibungen ein glattes Nein gegeben. Nur Sie haben es höchst wahrscheinlich nicht verstanden und haben brav auf das Ergebnis seiner Recherche im Team gewartet. Für den Inder hingegen ist zu 100% klar: Er hat Ihnen auf seine Weise unmissverständlich ein Nein gegeben. Denn wäre er Ihrer Frage nach einer extra Schicht am Samstag positiv gegenüber gestanden, hätten Sie gleich ein Ja bekommen: „Sure. We’ll meet on Saturday!“

Gewusst wie! Das zählt und macht den Unterschied.
Interkulturelle Kompetenz ist erlernbar.
Ich unterstütze Sie dabei mit Blick auf Indien.

Interkulturelle Kompetenz ist erlernbar

Unsere Kunden bestätigen das

MAN, MAN Roland, Roche Diagnostics, Allianz, Miele, Gehrlicher Solar, Dibera, Syergenta, AKE | SKABE GmbH, Schnellecke Logistics, PreziBake, TDS AG, K+S, Leitz, cross culture academy, bbw gGmbH, HAVER & BOECKER OHG, Crossgate Technologies AG, DARCO (Europe) GmbH, cell pharm GmbH, Metronomia Clinical Research GmbH, Voith Hydro GmbH & Co. KG, Thermo Fisher Scientific, Kennametal, Truetzschler Card Clothing GmbH, Sterling Relocation, Schuler AG, TÜV Rheinland, Klüber Lubrication, Amadeus Data Processing, MAGNA, …

Gewusst wie es besser geht – Ein Beispiel
„Da wäre ich nie im Leben drauf gekommen!“ Sagt ein Teilnehmer aus meinem interkulturellen Training „Geschäftserfolg Indien. Fit mit interkultureller Kompetenz“. Er plagte sich seit Monaten mit Terminschwierigkeiten. Nie wurden seine indischen Kollegen zum vereinbarten Zeitpunkt fertig. „Die Inder versprechen viel, halten nichts“, meint er frustriert. Kurzerhand trickste er sie aus. „Ist doch klar: Wenn die ihren Termin nicht einhalten, dann verlege ich die deadline einfach um 3 Wochen. So haben wir noch etwas Puffer.“ Gesagt, getan. Doch der Erfolg war nur kurzfristig. Seine Kollegen in Indien kamen ihm auf die Schliche und waren bitter enttäuscht. Dass er ihnen misstraut hat, nahmen sie persönlich und waren eingeschnappt.

Dabei wäre es doch ganz einfach gewesen:
Inder nehmen einen Termin nicht als fest vereinbart wahr, wenn er nur einmal erwähnt wurde. Da hilft auch nicht, wenn er im Protokoll steht. Aus indischer Sicht gilt etwas erst als verbindlich, wenn immer wieder ernsthaft darüber gesprochen wird und der Ball damit sozusagen im Spiel bleibt.

Hätte ich das gewusst, dann wäre mir viel Ärger erspart geblieben!
Es erfordert keinen großen Aufwand, immer mal wieder an den Termin zu erinnern und mit offenen W-Fragen nachzuhören, wie es auf indischer Seite aktuell so läuft und welcher support noch zum Erreichen des Ziels nötig ist. Nur wissen muss man es!