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Prof. Dr. Simone Rappel

Prof. Dr. Simone Rappel

Die Theologin
mit gesundem Menschenverstand, Herz und Esprit

Schwerpunkt: Angewandte Ethik
Erfolgreiche Unternehmerin und langjährige Führungskraft
Erfinderin von „Center-based leadership. Führen aus der Mitte“ – einem Modell für gelingende Führung 4.0

 

Dr. Simone Rappel ist Theologin und Religionswissenschaftlerin, außerordentliche Professorin für Ethik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i.Br. mit großer Leidenschaft für ein gelingendes Leben, erfahrene Führungskraft und seit mehr als zwanzig Jahren engagierte Trainerin, Beraterin & Coach. Überdies ist sie erfolgreiche Unternehmerin und kennt sich als „Frau von Welt“ aus eigener Erfahrung besonders gut mit der Geschäftskultur in Indien aus.

Als Wissenschaftlerin verfügt Dr. Simone Rappel über ein außergewöhnliches Portfolio an fundiertem, praxistauglich aufbereitetem Wissen 
für werteorientierte Erfolgskonzepte zum Thema Führung und leadership 4.0. Sie ist die „Erfinderin“ von „Center-based leadership. Führen aus der Mitte“ und möchte mit diesem Modell neue Ideen und Lösungen zur Führungs- und Unternehmenskultur 4.0 beitragen.

Berufserfahrung
seit 2012: Apl. Professorin für Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br
seit 2009: Gründerin, Unternehmerin
seit 2007: Zertifizierte interkulturelle Trainerin & Coach
seit 1995: Führungskraft in einer international tätigen Non Profit-Organisation
seit 1991: Diplomtheologin, Religionswissenschaftlerin MA

Zahlreiche Publikationen und mehr als 1.000 erfolgreich durchgeführte Veranstaltungen (Workshops, Seminare, Trainings, Vorträge) in den letzten 20 Jahren.

Forschung & Lehre
2004: Habilitation und Erwerb der venia legendi für Moraltheologie an der Universität Freiburg i.Br., Spezialgebiet: interkulturelle Ethik und globales Ethos. Beispielregionen: Indien und China
1995: Promotion in katholischer Theologie im Fach Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br., Spezialgebiet: Umweltethik

Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung e.V. und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Innovative und passgenaue Trainingskonzepte erarbeitet mit viel Know-how und Leidenschaft
Inhalte mit Hand und Fuß

Die „Dr. Simone Rappel-Methode“

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Was mir wichtig ist

Prof. Dr. Simone Rappel: Theologin, Religionswissenschaftlerin, Professorin für Ethik

Mein Traumjob

Als Ethikerin habe ich einen der spannendsten Jobs der Welt. Ich darf darüber nachdenken, forschen und schreiben, wie gutes Leben gelingt. Was ist gutes Leben überhaupt? Wie glückt es, gut zu leben? Was braucht es, damit das Zusammenleben richtig gut gelingt? Die Reihe der Fragen lässt sich noch lange fortsetzen. Alles, so kann ich versichern, ziemlich aufregend und zugleich inspirierend.

Das gute Leben und die Kultur

Mich interessiert im Zusammenhang des guten Lebens ein zweiter Aspekt: die Kultur. Im Gegensatz zur Natur ist die Kultur das, was Menschen schaffen. Kultur ist gemacht. Sie ist nicht einfach schon da, sondern entsteht aus Kreativität, aus dem Wollen und den Entscheidungen der Menschen. Kultur ist nicht vorgegeben, sondern aufgegeben. Da kommt die Verantwortung ins Spiel, die darüber befindet, was gutes Leben denn tatsächlich ist.

Gutes Leben ist eine Kulturleistung

Gutes, gelingendes, glückendes Leben und Kultur beschäftigen mich vor allem in den Überlegungen, wie ein gutes Miteinander von Menschen aus verschiedenen Kulturen gelingt und was es braucht, damit wir gut bzw. erfolgreich zusammenarbeiten. So kommt es, dass interkulturelle Kompetenz, Geschäftskultur, Führungskultur und Unternehmenskultur die Hauptwörter meiner Arbeit sind.

Ich weiß sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus meiner wissenschaftlichen Tätigkeit, dass Menschen aus verschiedenen Ländern dann besser zusammenarbeiten, wenn sie interkulturelle Kompetenz aufgebaut haben. Ebenso dass Organisationen dann besonders erfolgreich sind, wenn sie eine „corporate soul“ haben, eine Unternehmenskultur, die echt gelebt wird und geeignet ist, eine „shared vision“ zu erzeugen, auf die sich alle committen können.

Wie kam ich zu interkultureller Kompetenz und warum gerade Indien?

Brücken zwischen Menschen verschiedener Kulturen zu bauen, finde ich äußerst spannend. Besonders fasziniert mich nach wie vor und immer wieder neu Indien. Da geht es mir wie dem Dichter Hermann Hesse, der sagt: „Wer einmal nicht mit den Augen, sondern mit der Seele in Indien gewesen ist, dem bleibt es ein Heimwehland.“

Indien ist mein Lieblingsland. Philosophie und Religion waren mein erster Bezugspunkt. Immer wieder darf ich während meiner Aufenthalte neue Facetten dieses Landes kennenlernen. Viele Leute sind mir ans Herz gewachsen. Tiefe Freundschaften haben sich entwickelt. In vollen Zügen genieße ich die kulinarischen Köstlichkeiten und bin immer neugierig, kulturelle Highlights zu entdecken. Ich bewundere den Einfallsreichtum und die Ausdauer, die so viele Inder an den Tag legen, um in ihrem Leben voranzukommen. Ermutigend finde ich die Geduld meinen spärlichen Hindi-Kenntnissen gegenüber und das gemeinsame Lachen über meine Fehler.

Als Führungskraft in einer großen international tätigen Non Profit-Organisation weiß ich, was es im Tagesgeschäft heißt, interkulturell zu verhandeln und zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus arbeite ich wissenschaftlich zu Indien. Meine Habilitation fragt zum Beispiel nach dem, was Indien zu einem globalen Ethos beizutragen hat.

Weil ich in meiner täglichen Arbeit interkulturell kompetent sein muss, wollte ich mehr Know-how dazu erwerben und machte eine Ausbildung zur interkulturellen Trainerin. Mit diesem Zertifikat in der Tasche gründete ich 2009 meine Firma: „Dr. Simone Rappel. Interkulturelles Training & Coaching“ mit Schwerpunkt Indien. Seither ist es mein Ziel, Sie durch meine Expertise beim Aufbau gelingender Geschäftsbeziehungen mit Indien zu unterstützen und Ihnen wertvolle Tipps für eine gedeihliche, sich gegenseitig wertschätzende Zusammenarbeit mit indischen Geschäftspartnern und Kollegen zu geben. Gerade auch unter den Herausforderungen agiler Projektarbeit.

Mein Herzensanliegen: eine gute Arbeits- und Führungskultur

Ich bin selbst seit mehr als 20 Jahren Führungskraft und kenne die Sandwich-Position des mittleren Managements gut. Da ich international unterwegs bin, habe ich die Gelegenheit, Einblick zu bekommen, wie Führung weltweit geht. Auch in großen und sehr komplexen Settings. Ohne eine gemeinsame Vorstellung von dem, wofür und wozu eine Organisation überhaupt da ist, wovon sie angetrieben wird, geht es nicht. Es braucht eine „shared vision“, an der sich alles Entscheiden ausrichtet und auf die sich alle committen.

Was das ganz genau bedeutet, habe ich nach langen Studien 2017 unter dem Titel „Center-based leadership. Führen aus der Mitte“ formuliert. Ich bin davon überzeugt, dass der Erfolg einer Organisation ganz entscheidend von dem abhängt, was sie ins Zentrum rückt und worauf hin sie ihre Aufmerksamkeit richtet. Deshalb heißt mein Mantra: „Inside out“. Es kommt auf das an, was im Mittelpunkt steht. Wer z.B. Arbeiten in agilen und selbstorganisierten Projektteams etablieren möchte, braucht als zentralen Wert in der Mitte eine Kultur der Freiheit und des Vertrauens. Wer in seiner Imagebroschüre schreibt, dass Respekt und Anerkennung die Säulen des Personalmanagements sind, der muss diese Wertschätzung als zentralen Wert im Unternehmen glaubwürdig leben.

Meine Mission

Als Fan eines guten und gelingenden Lebens ist es mir wichtig, Sie mit all meiner Expertise zu unterstützen, dass Ihr Unternehmen eine stabile werthaltige Mitte hat, die Ihnen nicht nur Orientierung gibt und Sie fit macht, die anstehenden Veränderungen in Richtung Arbeiten und Führen 4.0 gelingend zu gestalten, sondern es Ihnen auch ermöglicht, daraus nachhaltig Wert zu schöpfen.

Empowerment und Inspiration

Ich möchte Sie stark machen und Ihnen viele Ideen, wertvolle Hinweise und Lösungen mit auf den Weg geben, damit Sie auf Erfolgskurs kommen. Empowerment und Inspiration ist mein Motto, das sich als roter Faden durch alle meine Veranstaltungen zieht.

Dr. Simone Rappel - Geschäftskultur und Führung